In meiner psychotherapeutischen Arbeit setze ich auf die Schematherapie, einen integrativen Ansatz der dritten Welle der Verhaltenstherapie. Sie verbindet klassische kognitive und verhaltenstherapeutische Methoden mit erlebnis- und emotionsorientierten Techniken wie Imagination, Stuhldialogen oder Modusarbeit.
Die Schematherapie richtet sich besonders an Menschen, die wiederholt in belastende Muster geraten, z. B. in Beziehungen, bei Stress oder in der Selbstwahrnehmung. Oft sind diese Muster tief in unserer Kindheit entstanden und prägen unbewusst, wie wir denken, fühlen und handeln.
Ziele der Schematherapie:
Erkennen und Verstehen: Sie lernen, Ihre tiefsitzenden Überzeugungen und Verhaltensmuster zu erkennen.
- Bewusstes Wahrnehmen: Durch Achtsamkeit und Emotionsregulation nehmen Sie belastende Gedanken und Gefühle bewusst wahr, ohne von ihnen gesteuert zu werden.
Veränderung alter Strategien: Alte, ungesunde Bewältigungsstrategien werden überprüft und Schritt für Schritt durch gesündere Verhaltensweisen ersetzt.
- Ressourcen stärken: Selbstwirksamkeit, innere Stärke und Resilienz werden gefördert, sodass Sie auch in herausfordernden Situationen handlungsfähig bleiben.
Die Veränderungen wirken sich langfristig auf Ihre Lebensqualität, Ihr Wohlbefinden und Ihre Beziehungen aus.
Die Schematherapie ist individuell und erlebensorientiert: Jede Sitzung wird auf Ihre persönliche Situation und Ihre Bedürfnisse abgestimmt. Methoden wie Imaginationsübungen, Stuhldialoge oder Modusarbeit helfen Ihnen, emotionale Erfahrungen nachzuvollziehen, neue Perspektiven einzunehmen und konkrete Schritte für den Alltag zu entwickeln.
Ziel ist es, dass Sie sich selbst besser verstehen, alte Belastungen lösen und einen Weg zu mehr Lebensfreude, Selbstvertrauen und stabilen Beziehungen finden.